Hüftarthrose – degenerative Verschleißerkrankung der Hüftgelenke

Die Hüftarthrose ist weit verbreitet und kommt nach der Kniearthrose am häufigsten vor. Bei der Diagnoseuntersuchung zeigen sich Schmerzen, sobald das Bein um die eigene Achse rotieren soll.

Arthrosen – die Elastizität des Knorpels nimmt ab
Die Hüftarthrose ist ein typisches Symptom des Alterns. Gelenkknorpel ist elastisches Bindegewebe, das Wasser speichern kann. Durch den Alterungsprozess verliert es an Elastizität. Die Fähigkeit, Wasser zu speichern, nimmt ab. Genauso, wie die Haut faltiger wird, verliert auch das Knorpelinnere der Gelenke an Volumen und Elastizität und damit auch seine stoßdämpfende Eigenschaften. Eine Hüftarthrose wird dann behandlungsbedürftig, wenn sie sich rapide verschlechtert, schmerzhafte Entzündungen auftreten und die Schmerzen so stark werden, dass der Betroffene kaum noch laufen kann.

Manchmal flammen bei Arthrosen starke Schmerzen auf, die wieder verschwinden. Stellt man nach einer orthopädischen Untersuchung frühzeitig die Ursachen fest, kann der Verschleiß der Hüfte gestoppt und die Hüfte gerettet werden. Eine einwandfreie Diagnostik bietet Ihnen die Gelenk-Klinik Baden-Württemberg. Hier werden Sie von erfahrenen Orthopäden betreut, die das optimale Behandlungskonzept für Sie finden und anwenden.