Popularität Pankrations wächst

Das Pankration wurde im alten Griechenland erfunden und war eine Kampfsportart, die bei den antiken Olympischen Spielen als Wettbewerb ausgetragen wurde. Diese Sportart ist eine Mischung aus Ringen und Boxen. Es wurde so lange gekämpft, bis einer der Kontrahenten K.O. war. Diese Kampfunfähigkeit beinhaltete auch den Tod.

Wiederbelebung des Pankration in Nordamerika

Inzwischen erfährt das Pankration wieder eine Renaissance. Griechischstämmige Kanadier und US-Amerikaner praktizieren den Sport mit dem Ziel, Pankration als eine der traditionsreichsten Sportarten überhaupt wieder in das Olympische Programm aufnehmen zu lassen. Die moderne Form des Pankration ist dabei aber auch der heutigen Zeit angepasst. Kämpfe bis zum Tode wird es nicht mehr geben.

Vermehrt treten wieder europäische Kämpfer aus
In Europa wird das Pankration heute vorwiegend in Griechenland ausgeübt. Deutsche Kämpfer, die Pankration praktizieren, gibt es aber inzwischen auch schon einige.

Neue Popularität des Pankration

Der Film 300 hat die Kampfform des Pankration wieder populär gemacht. In dem Film von mit Gerard Butler, dessen Kampfszenen aus dem Pankration abgeleitet wurde, kann man die traditionelle Kampfsportform bewundern. Weitere populäre Varianten des Pankration sind heutzutage das aus Brasilien stammende Vale Tudo und eine Variante des Freikampfes, dem Mixed Martial Arts (MMA) in dem es auch kaum Regeln zu beachten gibt und es das Ziel ist, seinen Gegner kampfunfähig zu machen.